Grußwort des Ehrenvorsitzenden

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Winterschützenfest

Bilder: Andreas Stötzel

Es war der 29.01.2005, 18:30 Uhr und die Turnhalle Jahnstraße öffnete ihre Tore. Dabei ist diese Aussage nicht ganz richtig, denn die Tore waren von Anfang geöffnet, damit es den bereits seit über einer Stunde wartenden Jecken nicht zu kalt wurde.

Aber da Jecken nur ihren Spaß wollen, versuchte keiner vor der offiziellen Zeit in die karnevalistisch geschmückte Halle zu gelangen.

Trotzdem hieß es noch eineinhalb Stunden warten, bevor der 1. Vorsitzende Stefan Meisenberg offiziell das 24. Winterfest in Marienheide eröffnete. Bevor er die Ehrengäste und Anwesenden begrüßte, konnte er darauf hinweisen, dass das Winterfest zum ersten Mal im Jahr 1911 in den Unterlagen der Bruderschaft Erwähnung fand.

Er übergab das Mikrofon an den Conferencier des Abends, Jan Potthoff. Und dieser "übte" zuerst einmal die "Gimborner La Ola" mit den Gästen ein.

Tanz Korps Blau Weiss Vilkerath

Das Tanz-Korps Blau Weiss aus Vilkerath

Die Überleitung auf den ersten Programmpunkt fiel ihm dann nicht schwer. Das Tanzkorps Blau-Weiss Vilkerath betrat die Bühne. Nachdem sie, nicht ohne die notwendige Zugabe, ihr Können gezeigt hatten, war die eine Büttenrede an der Reihe.

Der Kümmerling, alias Mathias Kemper, versäumte es nicht, auch Vorstandsmitglieder der Gimborner in seinen Vortrag einzubauen.

Der Kuemmerling

"Der Kümmerling"

Abgelöst wurde er von der Karnevalsgesellschaft "Närrische Oberberger" mit Prinzenpaar und Elferrat. Der Prinz verlieh Stefan Meisenberg und Jan Potthoff den aktuellen Karnevalsorden, bevor er mit zwei Liedern zur Stimmung beitrug.

Jetzt war die Bühne frei für sechs junge Damen, "Dancing Elements". Und ihre beiden Tänze wurden auch prompt mit der Gimborner La Ola belohnt.

Rainer Tomasetti

Rainer Tomasetti von der Belmicke als "Der singende Sitzungspräsident"

Als nächster Programmpunkt war wiederum Funkentanz angesagt. Die Funkengarde Belmicke zeigte ihr Können. Nahtlos folgte mit Rainer Tomasetti, der "singende Sitzungspräsident", ebenfalls aus Belmicke.

Zur Überraschung der Gäste betraten als nächstes drei Krokodile die Bühne. "Schnappi" war angesagt. Und der Saal jubelte. Direkt zweimal war der Hit des Jahres 2005 fällig.

Auch wenn der Saal bis hierhin bereits genug Kalorien beim Klatschen, Schunkeln und Feiern verbraucht hatte, jetzt war Leistung angesagt. Der Königshof trug sein Sportprogramm vor und die gesamte Halle musste sich beteiligen.

De Coloerchen

"De Colörchen"

Weiter ging es wieder mit Musik. Vier junge Damen, "De Colörchen" zeigten, dass sie ihren Vorbildern aus Köln in Nichts nachstanden. Und der Saal forderte ihnen alles ab. Drei Lieder trugen sie zur Stimmung bei, auch wenn die Technik versuchte, dieses zu verhindern. Aber auch diese kleine Lücke im Programm wurde ohne Einbruch der Stimmung überbrückt.

Dann war es wieder Zeit für den Höhepunkt des Gimborner Winterfestes, die Jungschützen. Diesmal waren es 19 Cheerleader, die den Saal zum Toben brachten. Über sechs Minuten dauerte ihr Cheerleader-Tanz. Und den mussten sie direkt ein zweites Mal aufführen.

Jungschuetzen

Der Höhepunkt des Winterschützenfestes: Die Gimborner Jungschützen als Cheerleader

Abgelöst wurden die Jungschützen von der Musikgruppe Pö a Pö. Da die Jungschützen aber nun mal mit ihren bauchfreien T-Shirts und knappen Röckchen angezogen waren, bildeten sie direkt den stimmungsvollen Hintergrund für die drei Künstler.

Gegen 22:30 Uhr hatte der Saal mittlerweile den Höhepunkt der Stimmung und das Programm sein Ende erreicht.

Finale

Das Finale

Beim großen Finale bedankte sich Stefan Meisenberg nochmals bei allen Künstlern.

Bei Tanz, Wein, Weib und Gesang dauerte es dann bis in die frühen Morgenstunden, bevor die Tanzkapelle die Bambis aufhörten zu spielen. Und dann übernahm DJ Rainer Zierau für die verblieben Gäste das musikalische Zepter.